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	<title>Kleinkind Archives - Christoph Reiser</title>
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	<title>Kleinkind Archives - Christoph Reiser</title>
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		<title>#8 Geschichte &#8211; Beim reden kommen die Leute zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 12:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie als Team]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2020 hatte unsere ältere Tochter zum ersten Mal einen wirklichen Wunsch an das Christkind: ein neues Laufrad mit Pedalen! Das hatte sie bei ihrer Cousine im Video gesehen. Problem war nur: wir hatten bereits eines ohne Pedale bestellt. Ganz abgesehen davon, dass sie noch zu klein dafür war. Nach ein bisschen Gerede war aber recht [&#8230;]</p>
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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">2020 hatte unsere ältere Tochter zum ersten Mal einen wirklichen Wunsch an das Christkind: ein neues Laufrad mit Pedalen! Das hatte sie bei ihrer Cousine im Video gesehen. Problem war nur: wir hatten bereits eines ohne Pedale bestellt. Ganz abgesehen davon, dass sie noch zu klein dafür war.<br><br>Nach ein bisschen Gerede war aber recht schnell klar, dass sie trotzdem sehr enttäuscht sein würde, wenn das Laufrad unter dem Christbaum, keine Pedale hätte. Meine Frau hatte dann eine gewagte aber geniale Idee: reden wir mit ihr darüber.<br><br>Bei der nächsten Gelegenheit sagte ich, dass wir mit dem Christkind geredet hatten. Es meinte aber, dass sie für ein Laufrad mit Pedalen noch ein bisschen zu jung sei und sie es sich zum Beispiel zum Geburtstag wünschen könnte. Das Christkind hat dann gefragt, ob sie nicht vielleicht so ein Laufrad wie ein Freund aus dem Kindergarten, ohne Pedale, haben möchte. Nach kurzem überlegen, strahlte sie über beide Ohren und sagte freudig: Jaaaaaa! Wir versprachen, dem Christkind zu sagen, dass es versuchen sollte eines zu besorgen.<br><br>Wir waren sehr glücklich, so einen schönen Ausweg aus einer verzwickten Situation gefunden zu haben. Außerdem hatte sich einmal mehr gezeigt, dass man selbst bei Kindern mit ehrlichem Reden (abgesehen vom Christkind ;D ) viel erreichen kann. Frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch 🙂</p>


<div class="taxonomy-post_tag has-text-align-center has-link-color wp-elements-73320d74680e93d7bb7379be61ee98cd wp-block-post-terms"><span class="wp-block-post-terms__prefix">&#8211; </span><a href="https://christophreiser.com/tag/entscheidungen/" rel="tag">Entscheidungen</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://christophreiser.com/tag/familie-als-team/" rel="tag">Familie als Team</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://christophreiser.com/tag/kleinkind/" rel="tag">Kleinkind</a><span class="wp-block-post-terms__suffix"> &#8211;</span></div><p>The post <a href="https://christophreiser.com/vaterportal/tipps/n8/">#8 Geschichte &#8211; Beim reden kommen die Leute zusammen</a> appeared first on <a href="https://christophreiser.com">Christoph Reiser</a>.</p>
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		<title>#7 Tipp/Geschichte &#8211; Konsequent mit Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 17:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie als Team]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei uns ist ganz klar: Die Dinge die man benutzt und herräumt, muss man auch wieder zurück räumen, wenn man sie nicht mehr braucht. Das gilt für Spielzeug, genauso wie für das Handtuch im Badezimmer, das man nach Gebrauch nicht einfach am Boden rumliegen lassen darf. Hier möchte ich euch eine Geschichte erzählen, die mir wohl [&#8230;]</p>
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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Bei uns ist ganz klar: Die Dinge die man benutzt und herräumt, muss man auch wieder zurück räumen, wenn man sie nicht mehr braucht. Das gilt für Spielzeug, genauso wie für das Handtuch im Badezimmer, das man nach Gebrauch nicht einfach am Boden rumliegen lassen darf.<br><br>Hier möchte ich euch eine Geschichte erzählen, die mir wohl immer in Erinnerung bleiben wird. Sowohl bei <em>Schlaumaus</em> als auch bei <em>Rakete</em> kam es mit etwas über einem Jahr zu einem Knackpunkt!<br><br>Im Badezimmer hatten wir ein Handtuch platziert, so das <em>Schlaumaus</em> es, nach dem Händewaschen, benutzen konnte. Anfangs machte es ihr auch Spaß, zu probieren, es wieder aufzuhängen. Es war ja auch etwas Neues! Nach kurzer Zeit war das Interesse aber verflogen und so lag das Handtuch schnell mal in der Gegend rum. Ich wollte das nicht und beschloss zu handeln!<br><br>Als sie das nächste Mal das Handtuch nach Gebrauch auf den Boden warf, sagte ich ihr, dass wir das Badezimmer erst verlassen werden, wenn sie das Handtuch wieder auf den Haken gehängt hat. Sie warf sich verzweifelt auf den Boden und versuchte aus dem Zimmer zu gelangen &#8211; ohne auch nur ansatzweise zu probieren, das Handtuch wieder aufzuhängen.<br>Ich blieb Konsequent, zeigte ihr aber immer das ich da bin und sie lieb habe, es aber nichts daran ändert, dass sie das Handtuch aufhängen muss. So ging es dann etwa 10min, dass sie abwechselnd mit mir kuschelte, schreiend versuchte das Zimmer zu verlassen und wutentbrannt das Handtuch in der Gegend herum warf. Bis sie am Schluss genau das tat, worum ich sie gebeten hatte &#8211; das Handtuch auf den Haken zu hängen. Nach einem &#8220;Danke <em>Schlaumaus</em>&#8221; &amp; einem &#8220;High 5&#8221; lief sie fröhlich quiekend spielen!<br><br>Bei <em>Rakete</em> baute ich dann noch eine weitere Exitstrategie ein, wenn es mir zu lange dauerte. Ich bat ihr an: &#8220;Sollen wir es gemeinsam aufhängen, <em>Rakete</em>?&#8221; Wenn diese Situation eintrat, war mir aber immer wichtig, dass niemals ich alleine das Handtuch aufhängte, sondern wirklich nur gemeinsam mit ihr!<br><br>Beide Strategien haben funktioniert und die Handtücher hängen mittlerweile ohne Drama 🙂</p>


<div class="taxonomy-post_tag has-text-align-center has-link-color wp-elements-73320d74680e93d7bb7379be61ee98cd wp-block-post-terms"><span class="wp-block-post-terms__prefix">&#8211; </span><a href="https://christophreiser.com/tag/erziehung/" rel="tag">Erziehung</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://christophreiser.com/tag/familie-als-team/" rel="tag">Familie als Team</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://christophreiser.com/tag/kleinkind/" rel="tag">Kleinkind</a><span class="wp-block-post-terms__suffix"> &#8211;</span></div><p>The post <a href="https://christophreiser.com/vaterportal/tipps/n7/">#7 Tipp/Geschichte &#8211; Konsequent mit Liebe</a> appeared first on <a href="https://christophreiser.com">Christoph Reiser</a>.</p>
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		<title>#6 Tipp &#8211; Teilhaben lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2024 17:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie als Team]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder wollen Teil der Familie sein. Sie wollen bei vielen Dingen helfen, die wir Eltern machen. Ob das Geschirrspüler ausräumen, Wäsche abhängen, Orangensaft pressen oder Löcher in die Wand bohren ist, spielt dabei keine Rolle. Hauptsache sie können bei Mama und Papa sein und helfen. Das es für uns erwachsene in vielen Fällen keine Hilfe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Kinder wollen</strong> Teil der Familie sein. Sie wollen bei vielen Dingen<strong> helfen</strong>, die wir Eltern machen. Ob das Geschirrspüler ausräumen, Wäsche abhängen, Orangensaft pressen oder Löcher in die Wand bohren ist, spielt dabei keine Rolle. Hauptsache sie können bei Mama und Papa sein und helfen. Das es für uns erwachsene in vielen Fällen keine Hilfe sondern eine Hürde ist, brauche ich hier wohl nicht zu erzählen. Warum also sollte man trotzdem zweimal überlegen, bevor man seinen Kindern sagt: &#8220;Nein, lass mich das machen. Du bist noch zu Klein dafür!&#8221; ?<br><br>Ganz einfach weil man sich klar machen muss, dass jeder einmal wo angefangen hat. Und <strong>wenn man &#8220;Nein&#8221; oft genug gesagt hat, werden sie damit aufwachsen zu glauben, dass sie nicht helfen können oder sollen</strong>. Was dann folgt ist, dass sie nicht nur nicht mehr fragen, sondern auch, wenn man tatsächlich mal Hilfe braucht, vielleicht einfach sagen: &#8220;Nein Papa. Du brauchst mich eh nicht. Du machst das schon!&#8221;<br><br>Also beim nächsten Mal vielleicht mal <strong>kurz überlegen, wie sie</strong>, selbst in schwierigen Situationen,<strong> helfen können</strong> und ihnen eine angemessene Aufgabe geben: &#8220;Das mit dem Bohren mache ich, aber du könnest mir die Nägel halten, wenn du willst!&#8221; Oder aber: &#8220;Ich möchte noch nicht, dass du das alleine machst. Aber wir können es zusammen machen!&#8221;<br><br>Und versucht tief durchzuatmen, wenn doch mal zB.: ein Teller kaputt geht. Denn ihr erschafft damit etwas viel wertvolleres 🙂</p>


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		<title>#5 Geschichte &#8211; Die Wende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 20:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern als Team]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch an einer Geschichte teilhaben lassen, als Schlaumaus etwa 2 1/2 Jahre alt war. Sie soll euch Mut geben, dass ihr in verwirrenden Situationen genauer hinschaut und nicht die Flinte ins Korn werft. Denn manchmal sind die Dinge ganz anders, als man zuerst vermutet. Normalerweise legte ich und meine Frau Schlaumaus abwechselnd [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Heute möchte ich euch an einer Geschichte teilhaben lassen, als <em>Schlaumaus</em> etwa 2 1/2 Jahre alt war. Sie soll euch Mut geben, dass ihr in verwirrenden Situationen genauer hinschaut und nicht die Flinte ins Korn werft. Denn manchmal sind die Dinge ganz anders, als man zuerst vermutet.<br><br>Normalerweise legte ich und meine Frau <em>Schlaumaus</em> abwechselnd hin. Durch die Geburt von <em>Rakete</em> ein halbes Jahr davor, kam es aber immer wieder zu Unregelmäßigkeiten beim Hinlegen. Womöglich war das auch der Grund, wieso das abwechselnd Hinlegen plötzlich nicht mehr geklappt hatte. <strong><em>Schlaumaus </em>ist in Panik verfallen, als ich an der Reihe war mit ihr schlafen zu gehen</strong>. Nach einigen Malen, die für mich sehr zermürbend waren, hatte ich meinen Frieden damit gefunden und überließ meiner Frau das Hinlegen. Da ich aber nicht wollte, dass es ein Dauerzustand bleibt, der eine Mehrbelastung für meine Frau bedeuten würde, überlegte ich weiter, wie man das Problem lösen könnte.<br><br>Mein Bauchgefühl sagte mir nämlich, dass etwas nicht stimmte und fragte sie daher beim nächsten Mal, was denn eigentlich los war: &#8220;Hast du Angst, dass dich die Mama nicht mehr lieb hat, wenn sie <em>Rakete</em> hinlegen geht?&#8221; Mit tränen in den Augen kam die kurze aber klare Antwort: &#8220;Jaaaa&#8230;&#8221;. <strong>Die harte Ablehnung mir gegenüber, hatte also paradoxer Weise nichts mit mir zu tun</strong>! Und noch viel wichtiger &#8211; es konnte auch nicht von mir gelöst werden!<br><br>Nach einem: &#8220;Du bist meine Lieblings <em>Schlaumaus</em>,&#8221; von Mama, war dann plötzlich auch schon wieder alles gut! &#8220;Papa spielen wir noch etwas und legst du mich dann hin?&#8221; sagte <em>Schlaumaus</em> zutiefst erleichtert. &#8220;Sehr gerne!&#8221; erwiderte ich. Kurz darauf ist sie friedlich in meinen Armen eingeschlafen &#8211; eine unglaubliche Wende!</p>


<div class="taxonomy-post_tag has-text-align-center has-link-color wp-elements-73320d74680e93d7bb7379be61ee98cd wp-block-post-terms"><span class="wp-block-post-terms__prefix">&#8211; </span><a href="https://christophreiser.com/tag/eltern-als-team/" rel="tag">Eltern als Team</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://christophreiser.com/tag/geschwister/" rel="tag">Geschwister</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://christophreiser.com/tag/kleinkind/" rel="tag">Kleinkind</a><span class="wp-block-post-terms__suffix"> &#8211;</span></div><p>The post <a href="https://christophreiser.com/vaterportal/tipps/n5/">#5 Geschichte &#8211; Die Wende</a> appeared first on <a href="https://christophreiser.com">Christoph Reiser</a>.</p>
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		<title>#4 Tipp &#8211; Fehler wieder gut machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 20:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der wohl wichtigsten&#160;Dinge, die wir als Eltern lernen müssen ist: egal was wir tun oder sagen &#8211; manchmal geht trotzdem was richtig schief! Zum Beispiel durfte Schlaumaus, mit etwa 2 Jahren, mit Filzstiften malen, die sie gerade zum Geburtstag bekommen hatte. Explizit &#38; ausschließlich auf Papier, während sie bei ihrem Tisch sitzt! Tja, was [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Eines der wohl wichtigsten&nbsp;Dinge, die wir als Eltern lernen müssen ist: <strong>egal was wir tun oder sagen &#8211; manchmal geht trotzdem was richtig schief!</strong><br><br>Zum Beispiel durfte <em>Schlaumaus</em>, mit etwa 2 Jahren, mit Filzstiften malen, die sie gerade zum Geburtstag bekommen hatte. Explizit &amp; ausschließlich auf Papier, während sie bei ihrem Tisch sitzt! Tja, was soll ich sagen&#8230; nachdem ich kurz aus dem Zimmer gegangen war, traf mich fast der Schlag!&nbsp;Sie hatte sich auf den Boden gesetzt und begonnen mit den Stiften den Parkettboden anzumalen. Ich wollte vor Wut ausrasten, da ich den Schaden noch nicht abschätzen konnte, den die Stifte verursacht hatten.<br><br>Dann erinnerte ich mich aber an ein Video, bei dem etwas ähnliches passiert war. In diesem Video sah man die Konsequenz daraus, wie man auf sein Kind in so einer Situation reagiert. Die Beste Lösung für mich war dann klar: <strong>sie sollte verstehen, dass es nicht ok war, indem sie&nbsp;helfen musste, den Schaden wieder gut zu machen!</strong><br><br>So haben wir zusammen den Boden geschrubbt&nbsp;und alles wieder reparieren&nbsp;können. Ich war danach richtig happy, dass ich anders reagiert habe, als ich mich anfänglich gefühlt hatte! Denn ich denke <strong>das Wichtigste ist nicht, keine Fehler zu machen</strong>, denn das ist unmöglich. <strong>Wichtig ist wie du anschließend damit umgehst!</strong><br><br>Gib also deinem Kind die Chance seine Fehler wieder gut zu machen. Es wird sich lohnen!<br></p>



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<div class="taxonomy-post_tag has-text-align-center has-link-color wp-elements-73320d74680e93d7bb7379be61ee98cd wp-block-post-terms"><span class="wp-block-post-terms__prefix">&#8211; </span><a href="https://christophreiser.com/tag/fehler/" rel="tag">Fehler</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://christophreiser.com/tag/kleinkind/" rel="tag">Kleinkind</a><span class="wp-block-post-terms__suffix"> &#8211;</span></div><p>The post <a href="https://christophreiser.com/vaterportal/tipps/n4/">#4 Tipp &#8211; Fehler wieder gut machen</a> appeared first on <a href="https://christophreiser.com">Christoph Reiser</a>.</p>
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		<title>#2 Tipp &#8211; Abend Timer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Reiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 21:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Abend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um meiner Tochter (~2 Jahre) einen Abschluss des Tages zu geben, wird am Abend ein Timer gestellt. Piepst er, signalisiert es das Ende der Spielzeit und das &#8220;Schlafengeh-Ritual&#8221; kann beginnen. Fun Fact: Ist es schon spät, kann man den Timer auch auf 1min stellen 🙂</p>
<p>The post <a href="https://christophreiser.com/vaterportal/tipps/n2/">#2 Tipp &#8211; Abend Timer</a> appeared first on <a href="https://christophreiser.com">Christoph Reiser</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Um meiner Tochter (~2 Jahre) einen Abschluss des Tages zu geben, wird <strong>am Abend ein Timer</strong> gestellt. Piepst er, signalisiert es das Ende der Spielzeit und das &#8220;Schlafengeh-Ritual&#8221; kann beginnen.<br><br>Fun Fact: Ist es schon spät, kann man den Timer auch auf 1min stellen 🙂</p>


<div class="taxonomy-post_tag has-text-align-center has-link-color wp-elements-73320d74680e93d7bb7379be61ee98cd wp-block-post-terms"><span class="wp-block-post-terms__prefix">&#8211; </span><a href="https://christophreiser.com/tag/abend/" rel="tag">Abend</a><span class="wp-block-post-terms__separator">, </span><a href="https://christophreiser.com/tag/kleinkind/" rel="tag">Kleinkind</a><span class="wp-block-post-terms__suffix"> &#8211;</span></div><p>The post <a href="https://christophreiser.com/vaterportal/tipps/n2/">#2 Tipp &#8211; Abend Timer</a> appeared first on <a href="https://christophreiser.com">Christoph Reiser</a>.</p>
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